Aida Perla Herbsturlaub Teil 1
"Lass uns auf die Reise gehen, hinauf aufs Meer, dort wo die Möwen ziehen und Wellen uns sanft in die Ferne tragen. Tür an Tür mit dem Ozean. Freiheit bis zum Horizont und Sonne auf der Haut. "
Vor einer Woche haben wir uns auf dem Weg gemacht, Richtung Palma de Mallorca.
Auf uns wartete eine spannende Woche.
3 Länder
3 verschiedene Sprachen
5 Städte
18 Decks
12 Restaurants
14 Bars
Kletterpark
Minigolf
Wasserrutschen
Pools
Skywalk
Unsere Veranderkabine mit der Hängematte
und noch vieles mehr.
Unser Flug ging leider erst am Nachmittag und so kamen wir im Dunkeln an, aber dass was da vor uns stand bzw. im Wasser lag, als wir aus dem Taxi kamen, war auch im Dunkeln sehr beeindruckend. Das dieses Schiff größer sein wird, als die anderen Schiffe von Aida war mir ja schon klar, aber es war doch schon echt mächtig. (Dass es noch größer ging, wurde uns dann im Hafen von Barcelona gezeigt, dazu später mehr)
Der Flug ging mit Eurowings von Hamburg nach Palma und war voll besetzt mit Menschen, die sich auf Ihren Aidaperlaurlaub freuen (Chartermaschine von Aida). Nach einer knappen Stunde Flug war ich doch ein wenig verdutzt darüber, dass es weder ein Softgetränk noch ein kleinen Snack UMSONST gab. Bis jetzt war es immer so üblich, dass Aidagäste an Bord, dies bekamen.
Übrigends es gab dieses mal KEINE Probleme bzgl. Rollstuhlservice.
Im Vorwege haben wir, wie immer, alles über unser Reisebüro anmelden lassen, aber auch Aida hat sich darum noch einmal persönlich gekümmert. So wurde wir schon im Vorwege darüber informiert, dass wir vom Flughafen zum Schiff und später auch wieder zurück zum Flughafen, ein Taxi bekommen würden.
Und tatsächlich als wir ankamen, stand da schon das Taxi, was auf uns wartete.
20 Minuten später dann endlich am Schiff, wurden auch wir hier höfflich empfangen. Wir hatten Glück, es war sehr leer beim Check In. Noch ein paar Daten abgleichen und ein Foto für die Bordkarte und dann konnten wir endlich hinauf aufs Schiff.
Der Aufgang war auf Pier 3 also in der Regel barrierefrei.
In der Regel!!! Der Aufgang war doch sehr steil und rutschig durch den "Sommerregen".
Nachdem ich mir ein abgequält habe, ich fast schon oben war und ein weiterer Passagier mir geholfen hatte, kam dann auch jemand von Aida und dachte ich zeige noch einmal mein guten Willen.
SCHADE, dass kennen wir eigentlich anders.
Aber dann war es auch endlich geschafft, wir sind drauf. Wir haben Aidaperlaboden betreten. Eine Woche sollte Sie unser zu Hause sein.
Und dann stand ich da, in der Eingangshalle und wusste nicht wohin. Links oder rechts oder doch lieber links. Wir wurden, aber freundlich gefragt, ob man uns helfen könnte. Da wir am Check In darum gebeten wurden, uns erst einmal an der Rezeption zu melden bzgl. Hilfestellung bzw. Abholen aus der Kabine, für die Seenotrettungsübung, machten wir uns als aller erstes dort hin auf den Weg.
Eine sehr lange Schlange mit einer Dame an der Rezeption erwartete uns dort.
Ganz ehrlich am Anreisetag mit einer Person besetzten, ist schon selten dämlich.
Ich zählte innerlich, die Menschen vor uns und dachte mir: NÖ, ich will jetzt nur noch aus der warmen Kleidung raus und das Handgepäck (Die Koffer werden nämlich von Aida auf die Kabine befördert) ablegen und Leon hatte schon mehr als Kohldampf.
Sesam Sesam öffne dich. Da war Sie nun unsere Veranderkabine. Sie wirkte kleiner, aber wie wir es von Aida kennen, sehr schön eingerichtet.
Und ja die Kabine an sich war kleiner, aber der Balkon größer *hihi*
Hängematte vorhanden, der Urlaub ist gerettet. Dass ist etwas, worauf Leon aber auch ich mich immer sehr freuen auf Aida.
Da wir beide doch ein wenig geschafft von dem Tag waren, aßen wir auf der Kabine zu Abend.
Eine Pflichtveranstaltung, gibt es aber auf Aida am ersten Abend immer. So ging um 21:15 der Alarm los, für die Seenotrettungsübung.
Musterstation G war unser Sammelplatz. Auf den anderen Schiffen, war dieser immer draußen, aber nicht auf Aidaperla. Einmal sammeln im Fotoshop. Was für einige echt anstrengend, warm und irgendwann nervig war, war für Leon ein fest. Wir durften uns nämlich weiter außen hinstellen und konnten, das Spektaklum von außen betrachten. Nach gefühlt 3 Stunden (es ist nämlich erst vorbei, wenn wirklich alle Passagiere sich auf ihrer Musterstation eingefunden haben und die Sicherheitseinweisung vorgeführt wurden sind) war es dann zu Ende und Leon nur noch reif fürs Bett. Ich habe mir natürlich unser erstes Auslaufen aus dem Hafen von Palma nicht entgehen lassen.
22.00 Uhr LEINEN LOS UND SAIL AWAY
Was wir so auf dem ersten Tag (Seetag) auf Aidaperla und bei unseren ersten Halts in Italien erlebt haben, gibt es dann im nächsten Blog.
EURE SONNENSCHEINMAMA





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